Eine Rechnung in zwei Minuten
Kunde wählen, Leistung eintragen, senden. Stunden schreibst du mit der Einheit „Std“ und deinem Stundensatz, dazu den Leistungszeitraum, etwa „01.–31. Oktober“. Nummer, Datum, Umsatzsteuer und Summe setzt rechnungio, die Rechnung geht als PDF per E-Mail an deinen Kunden. Danach liegt sie unveränderbar im Archiv.
Vorher ein Angebot? Aus dem angenommenen Angebot wird mit einem Klick die Rechnung (Angebot schreiben).
Kleinunternehmer? Eingebaut.
Viele Freelancer starten als Kleinunternehmer. Du stellst das einmal ein: Jede Rechnung bekommt den Hinweis nach § 19 UStG und keine Umsatzsteuer. Nähert sich dein Umsatz der Grenze von 100.000 € im laufenden Jahr, zeigt rechnungio eine Warnung, und eine Rechnung, die die Grenze überschreiten würde, stellt es nicht aus. Die Regeln: Kleinunternehmer-Rechnung.
Kunden im Ausland
| Kunde | Was auf die Rechnung muss | In rechnungio |
|---|---|---|
| Unternehmen in Deutschland | 19 % oder 7 % Umsatzsteuer | Standard |
| Unternehmen in der EU | Meist Reverse Charge: keine USt, beide USt-IdNr., Hinweis | Steuerart wählen, Hinweis kommt automatisch |
| Kunde außerhalb der EU | Meist keine deutsche USt, Hinweis | Steuerart wählen |
| Privatperson in Deutschland | Normale Umsatzsteuer | Standard |
Welche Steuerart im Einzelfall gilt, hängt von deiner Leistung ab. Die Grundlagen: Reverse Charge.
Wissen, wer noch nicht bezahlt hat
Die Übersicht zeigt offene und überfällige Rechnungen. Den Kontoauszug lädst du als Datei hoch, rechnungio ordnet die Zahlungen zu. Belege für Software, Hardware oder Reisen fotografierst du oder lädst sie als PDF hoch, und dein Steuerberater holt sich alles mit einem eigenen Zugang selbst (Steuerberater-Zugang).
Monatliche Pauschalen automatisch abrechnen (wiederkehrende Rechnungen), Mahnungen mit einem Klick und den DATEV-Export gibt es im Pro-Tarif.
Was rechnungio nicht macht
Keine Zeiterfassung, keine Projektverwaltung, keine Steuererklärung und keine EÜR. rechnungio kümmert sich um Angebote, Rechnungen, Belege und den Überblick, und gibt die Daten an deinen Steuerberater weiter.
So fängst du an
- 1
Konto anlegen
E-Mail und Passwort, keine Kreditkarte.
- 2
Deine Daten
Anschrift, Steuernummer, IBAN, Kleinunternehmer ja oder nein. Deine bisherige Nummernfolge läuft einfach weiter.
- 3
Erste Rechnung
Kunde anlegen, Stunden oder Pauschale eintragen, per E-Mail senden.